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Wilddieberei und Förstermorde 1
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Otto Busdorf war Chef eines Sonderstabes, der die Wilderei in Preußen bekämpfen sollte. In den Jahren 1928 bis 1931 verfasste er 3 Bücher, die authentische Wildererfälle dokumentieren und seinen Polizeischülern als Unterrichtsmaterial dienten. Diese dramatischen, blutrünstigen und brutalen Wildererfälle sind bis heute die umfassendste Dokumentation von Wilderei in Deutschland und belegen, mit welcher Grausamkeit sich Wilddiebe auf der einen, und Jäger, Förster und Polizei auf der anderen Seite bekriegten. Ein lesenswertes Dokument der deutschen Geschichte nicht nur für Jäger und Förster!

Anbieter: buecher
Stand: 02.04.2020
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Kriminalkommissar Otto Busdorf - Wilddieberei u...
20,60 € *
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Otto Busdorf war Chef eines Sonderstabes, der die Wilderei in Preußen bekämpfen sollte. In den Jahren 1928 bis 1931 verfasste er 3 Bücher, die authentische Wildererfälle dokumentieren und seinen Polizeischülern als Unterrichtsmaterial dienten. Diese dramatischen, blutrünstigen und brutalen Wildererfälle sind bis heute die umfassendste Dokumentation von Wilderei in Deutschland und belegen, mit welcher Grausamkeit sich Wilddiebe auf der einen, und Jäger, Förster und Polizei auf der anderen Seite bekriegten. Ein lesenswertes Dokument der deutschen Geschichte - nicht nur für Jäger und Förster!

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Stand: 02.04.2020
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Wilddieberei und Förstermorde 2
19,95 € *
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Otto Busdorf war Chef eines Sonderstabes, der die Wilderei in Preußen bekämpfen sollte. In den Jahren 1928 bis 1931 verfasste er 3 Bücher, die authentische Wildererfälle dokumentieren und seinen Polizeischülern als Unterrichtsmaterial dienten. Diese dramatischen, blutrünstigen und brutalen Wildererfälle sind bis heute die umfassendste Dokumentation von Wilderei in Deutschland und belegen, mit welcher Grausamkeit sich Wilddiebe auf der einen, und Jäger, Förster und Polizei auf der anderen Seite bekriegten. Ein lesenswertes Dokument der deutschen Geschichte - nicht nur für Jäger und Förster!

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Wilddieberei und Förstermorde 1
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Otto Busdorf war Chef eines Sonderstabes, der die Wilderei in Preußen bekämpfen sollte. In den Jahren 1928 bis 1931 verfasste er 3 Bücher, die authentische Wildererfälle dokumentieren und seinen Polizeischülern als Unterrichtsmaterial dienten. Diese dramatischen, blutrünstigen und brutalen Wildererfälle sind bis heute die umfassendste Dokumentation von Wilderei in Deutschland und belegen, mit welcher Grausamkeit sich Wilddiebe auf der einen, und Jäger, Förster und Polizei auf der anderen Seite bekriegten. Ein lesenswertes Dokument der deutschen Geschichte nicht nur für Jäger und Förster!

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Stand: 02.04.2020
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Kriminalkommissar Otto Busdorf - Wilddieberei u...
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Otto Busdorf war Chef eines Sonderstabes, der die Wilderei in Preußen bekämpfen sollte. In den Jahren 1928 bis 1931 verfasste er 3 Bücher, die authentische Wildererfälle dokumentieren und seinen Polizeischülern als Unterrichtsmaterial dienten. Diese dramatischen, blutrünstigen und brutalen Wildererfälle sind bis heute die umfassendste Dokumentation von Wilderei in Deutschland und belegen, mit welcher Grausamkeit sich Wilddiebe auf der einen, und Jäger, Förster und Polizei auf der anderen Seite bekriegten. Ein lesenswertes Dokument der deutschen Geschichte - nicht nur für Jäger und Förster!

Anbieter: buecher
Stand: 02.04.2020
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Krieg im Wald
19,50 € *
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Dieser Band vermittelt einen geschichtlichen Überblick zu Wilderei und Waldkonflikten in Südwestfalen. Mit "Heimat" verbinden manche Kreise nur wohlige Gefühle, Harmonie und Zusammenhalt. In Wirklichkeit ist aber auch die Geschichte der Kleinräume von Verteilungskämpfen durchzogen. Beim "Krieg im Wald" ging es um Brennholz und Fleisch. Wildschütz-Abenteuer blieben eher die Ausnahme. Weil bei Zusammenstößen stets eine Waffe zuhanden war, mussten immer wieder Menschen ihr Leben lassen. Es gab auf beiden Seiten der "Waldfront" gefährlichen Gruppenzwang und Akteure, die keine Skrupel kannten. Meistens jedoch waren Angst und Panik die Auslöser von tödlichen Schüssen.Zu den Opfern zählten arme Schlucker oder Forstbedienstete, die zumeist auch nicht dem Kreis der Privilegierten angehörten. Auf beiden Seiten wurden Tränen vergossen. Wer den Standort der Menschlichkeit einnimmt, wird jenseits von einseitigen Parteinahmen die Perspektive aller Beteiligten würdigen.Das Buch versammelt Beiträge von Peter Bürger, Werner Neuhaus und Otto Busdorf (1878-1957), sowie das Selbstzeugnis eines "Förstermörders" und literarische Zeugnisse über Wilddiebe des Sauerlandes. Der "Krieg im Wald" wird nicht romantisch verklärt oder moralisiert, sondern als ein Kapitel der regionalen Sozialgeschichte beleuchtet.

Anbieter: buecher
Stand: 02.04.2020
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Krieg im Wald
18,90 € *
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Dieser Band vermittelt einen geschichtlichen Überblick zu Wilderei und Waldkonflikten in Südwestfalen. Mit "Heimat" verbinden manche Kreise nur wohlige Gefühle, Harmonie und Zusammenhalt. In Wirklichkeit ist aber auch die Geschichte der Kleinräume von Verteilungskämpfen durchzogen. Beim "Krieg im Wald" ging es um Brennholz und Fleisch. Wildschütz-Abenteuer blieben eher die Ausnahme. Weil bei Zusammenstößen stets eine Waffe zuhanden war, mussten immer wieder Menschen ihr Leben lassen. Es gab auf beiden Seiten der "Waldfront" gefährlichen Gruppenzwang und Akteure, die keine Skrupel kannten. Meistens jedoch waren Angst und Panik die Auslöser von tödlichen Schüssen.Zu den Opfern zählten arme Schlucker oder Forstbedienstete, die zumeist auch nicht dem Kreis der Privilegierten angehörten. Auf beiden Seiten wurden Tränen vergossen. Wer den Standort der Menschlichkeit einnimmt, wird jenseits von einseitigen Parteinahmen die Perspektive aller Beteiligten würdigen.Das Buch versammelt Beiträge von Peter Bürger, Werner Neuhaus und Otto Busdorf (1878-1957), sowie das Selbstzeugnis eines "Förstermörders" und literarische Zeugnisse über Wilddiebe des Sauerlandes. Der "Krieg im Wald" wird nicht romantisch verklärt oder moralisiert, sondern als ein Kapitel der regionalen Sozialgeschichte beleuchtet.

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Wilderer am Werk
20,60 € *
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"Man sollte es nicht für möglich halten", unterbrach Kriminalkommissar Otto Busdorf das Schweigen, "dass es uns nicht gelingt, den Kerl unschädlich zu machen. Ich habe so etwas lange nicht mehr erlebt. Da mühen wir uns umsonst, den Täter zu finden. Haben wir ihn, wissen wir, wie er aussieht, kennen wir seinen Namen, so beginnt die Jagd auf ihn. Hier ist das alles zwecklos. Dazu gibt uns der Gesuchte Fingerzeig auf Fingerzeig. Wir wissen, wie er heißt, wie er ungefähr aussieht. Er lebt unter uns. Und doch bringen wir ihn nicht zur Strecke."Zwei Jahre lang, während in Europa der Erste Weltkrieg tobt, jagen zeitweilig bis zu 60 Kommandojäger den Hauptmann der Wildererkompanie Franz Kleinschmidt, der die Tucheler Heide blutrünstig und brutal heimsucht. Von einem Großteil der deutschlandfeindlichen Bevölkerung - ob eingeschüchtert oder erkauft - unterstützt, fallen ihm nicht nur Wildtiere zum Opfer, sondern er macht vermehrt Jagd auf seine Jäger, tötet unbarmherzig mehrere Forstbeamte und weiß doch immer, ihren Kugeln zu entgehen.Der Kampf der Jäger und Förster auf Leben und Tod inmitten des tiefen Waldfriedens ist das Ringen weniger Gefährten mit dem Verbrecher, dem jedes Mittel recht ist. Nicht immer löschen die Kugeln des wildernden Meuchelmörders durch gnadenvoll schnellen, ungeahnten Tod aus dem Hinterhalt das Leben der Männer, die für Wald und Wild ihr Letztes zu geben bereit sind.Im neuen Gewande aufgearbeitet, verspricht dieser romanhafte Klassiker Otto Kokes spannende Einblicke in eine Zeit, in der sich Wilddiebe auf der einen und Jäger, Förster und Polizei auf der anderen Seite grausam bekriegten.

Anbieter: buecher
Stand: 02.04.2020
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Wilderer am Werk
19,95 € *
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"Man sollte es nicht für möglich halten", unterbrach Kriminalkommissar Otto Busdorf das Schweigen, "dass es uns nicht gelingt, den Kerl unschädlich zu machen. Ich habe so etwas lange nicht mehr erlebt. Da mühen wir uns umsonst, den Täter zu finden. Haben wir ihn, wissen wir, wie er aussieht, kennen wir seinen Namen, so beginnt die Jagd auf ihn. Hier ist das alles zwecklos. Dazu gibt uns der Gesuchte Fingerzeig auf Fingerzeig. Wir wissen, wie er heißt, wie er ungefähr aussieht. Er lebt unter uns. Und doch bringen wir ihn nicht zur Strecke."Zwei Jahre lang, während in Europa der Erste Weltkrieg tobt, jagen zeitweilig bis zu 60 Kommandojäger den Hauptmann der Wildererkompanie Franz Kleinschmidt, der die Tucheler Heide blutrünstig und brutal heimsucht. Von einem Großteil der deutschlandfeindlichen Bevölkerung - ob eingeschüchtert oder erkauft - unterstützt, fallen ihm nicht nur Wildtiere zum Opfer, sondern er macht vermehrt Jagd auf seine Jäger, tötet unbarmherzig mehrere Forstbeamte und weiß doch immer, ihren Kugeln zu entgehen.Der Kampf der Jäger und Förster auf Leben und Tod inmitten des tiefen Waldfriedens ist das Ringen weniger Gefährten mit dem Verbrecher, dem jedes Mittel recht ist. Nicht immer löschen die Kugeln des wildernden Meuchelmörders durch gnadenvoll schnellen, ungeahnten Tod aus dem Hinterhalt das Leben der Männer, die für Wald und Wild ihr Letztes zu geben bereit sind.Im neuen Gewande aufgearbeitet, verspricht dieser romanhafte Klassiker Otto Kokes spannende Einblicke in eine Zeit, in der sich Wilddiebe auf der einen und Jäger, Förster und Polizei auf der anderen Seite grausam bekriegten.

Anbieter: buecher
Stand: 02.04.2020
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